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DIE 20-JÄHRIGE NINA OFFERGELD BEFINDET SICH IM DRITTEN JAHR IHRER AUSBILDUNG ZUR EINZELHANDELSKAUFFRAU UND IST IM BEREICH WÄSCHE EINGESETZT.

Am meisten Spaß macht mir bei meiner Ausbildung

Am besten gefallen mir an meiner Ausbildung der Kundenkontakt und die Vielseitigkeit. Gerade der Bereich Tagwäsche ist sehr beratungsintensiv. Hier haben wir viele ältere Kundinnen, die eine umfassende Bedienung brauchen. Das macht viel Spaß, die Kundinnen sind auch dankbar über die Hilfe, die sie bekommen. Aber es gibt natürlich auch ganz unterschiedliche Kundentypen, mit der Zeit habe ich gelernt, mich gut auf die verschiedenen Typen einzustellen. Die Kundenberatung ist natürlich das Wichtigste bei der Arbeit, aber es gibt auch noch andere Aufgaben, wie z.B. die Arbeit mit dem mobilen Datenerfassungsgerät oder dem Computer und der Warenaufbau.

Meine schönste Kundenerfahrung

Sehr gut in Erinnerung geblieben ist mir eine Kundenbegegnung in meinem ersten Lehrjahr. Ich konnte einer Kundin, die bisher nie Erfolg beim Kauf einer Strumpfhose hatte, zu dem richtigen Artikel verhelfen. Ein paar Wochen später kam sie erneut in die Filiale und sagte, sie wollte mehrere Pakete der gleichen Strumpfhose kaufen, „das ist das Beste, was ich je bekommen habe“.

Der perfekte Style für meine Ausbildung

Das kommt ganz auf den Bereich an. Die Sportler können sich natürlich sportlich kleiden. In meinem Bereich ziehe ich gerne dunkle Sachen an und peppe sie durch etwas Buntes auf. T-Shirts mit frechen Sprüchen, z.B. „Zicke“ sollte man natürlich nicht anziehen.

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MIT IHREN 16 JAHREN ZÄHLT CASSANDRA KUHOFF ZU DEN JÜNGSTEN AUSZUBILDENDEN ZUR EINZELHANDELSKAUFFRAU BEI KARSTADT. SIE LERNT AKTUELL IM BEREICH UHREN/SCHMUCK IN DER FILIALE MÜLHEIM.

Das war mein Outfit am Tag des Auswahlverfahrens:

Ich hatte ein Top mit Schösschen an und habe dazu einen schwarzen Blazer, dunkle Jeans und Chucks kombiniert. Eigentlich habe ich mich ganz wohl damit gefühlt. Nur die Farbe des Tops war mir dann zu auffällig: lachsfarben.

Deswegen habe ich mich für Karstadt entschieden

Ich hatte mein Profil auf einer Online-Seite für Azubis hinterlegt. Karstadt hat mich dort entdeckt, mich angeschrieben und auf den Ausbildungsplatz in Mülheim aufmerksam gemacht. Das hat mich total gefreut und ich habe mich intensiver mit Karstadt beschäftigt. Was mich sehr beeindruckt hat, ist die wechselvolle Geschichte des Unternehmens, aus der es immer wieder gestärkt hervorgegangen ist. Dass es der Einzelhandel werden sollte, war für mich sowieso schon klar. Nur welcher Bereich es werden sollte, davon hatte ich gar keinen Plan. Als mich die Abteilungsleiterin am Ende des Auswahltages fragte, ob ich mir den Bereich Uhren/Schmuck vorstellen könnte, habe ich ja gesagt und bin jetzt sehr zufrieden damit.

Meine bisherigen Erfahrungen bei Karstadt:

Mich von der Schule auf die Arbeitswelt einzustellen, hat mir kaum Probleme bereitet. Ich habe mich ja ganz bewusst dafür entschieden. Mit den wechselnden Arbeitszeiten komme ich gut klar, nur die späte Samstagsschicht ist etwas schwierig. Das liegt aber an meinem langen Anfahrtsweg. Normalerweise brauche ich eine Stunde für einen Weg, Samstagabend sind es leider eineinhalb bis zwei Stunden.

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ALEXANDER DUNKEL BEGANN 2018 SEINE AUSBILDUNG ALS BÜROKAUFMANN UND ARBEITET DERZEIT IM BEREICH SUPPLY CHAIN MANAGEMENT IM SERVICE CENTER IN ESSEN

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Karstadt entschieden und wie zufrieden sind Sie damit?

Ich hatte ein Schulisches Praktikum im IT-Bereich der Hauptverwaltung absolviert, nach positiver Rückmeldung habe ich anschließend ein Angebot für einen Ferienjob bekommen. Während ich bereits hier gearbeitet habe, wurde ich darauf hingewiesen das aktuell noch Ausbildungsstellen frei waren. Ich habe am selben Tag noch die Personalabteilung besucht und ein Vorstellungsgespräch geführt, da es mir so im Unternehmen gefiel.

Ich bin immer noch sehr froh, dass ich dies getan habe, da es mir hier sehr gefällt und die abwechselnden Bereiche es immer wieder durch neue Aufgaben interessant machen.

 

Das war mein Outfit am Tag des Auswahlverfahrens:

Schwarzes Sakko, weißes Hemd, Jeans und Sneaker.

 

Am meisten Spaß macht mir bei meiner Ausbildung:

Selber Teil eines größeren Projekts zu sein, zu welchem ich täglich selbstständig Aufgaben erledigen kann. Die Möglichkeit mit Entscheidungen zu treffen macht solche Aufgaben viel interessanter.

 

Meine bisherigen Erfahrungen bei Karstadt:

Ich habe bisher drei Bereiche besucht, zwei davon innerhalb meiner Ausbildung und einen in meinem Praktikum.

Der Bereich Einkauf Elektro/Spielwaren gewährte mir einen Einblick in Marketing und Produkteinkauf. Zusätzlich hatte ich hier viele Wiederkehrenden Aufgaben, welche gegen Ende meiner Zeit in der Abteilung bereits Fest zu meinem Terminkalender gehörten.

Aktuell bin ich im Bereich Supply Chain Management. Hier war ich von Beginn an Teil eines größeren Projekts und bekam früh Infos und Aufgaben zu diesem.

 

Was ist das Besondere an Ihrem Arbeitsalltag?

Die Gleitzeit, welche es immer ermöglicht mal etwas früher zu gehen wenn es nötig ist. Dies ist ein Luxus, welchen ich mir nicht wegdenken könnte. Außerdem die netten Kollegen und die entspannte Stimmung im Büro.

 

Was macht eine/n gute/n Bürokaufmann/-frau aus?

Aufgaben Ordentlich zu erledigen, Termine und Zeitlimits einzuhalten. Außerdem genug Selbstbewusstsein um zu fragen, wenn man etwas nicht versteht. Die erste Voraussetzung ist allerdings natürlich der Wille, neue Themen kennenzulernen und neue Aufgaben, Programme und Abläufe zu erlernen.

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SARAH JANE ARENZ BEGANN 2018 IHRE AUSBILDUNG ZUR BÜROKAUFFRAU UND ARBEITET AKTUELL IN DER PERSONALABTEILUNG IM SERVICE CENTER IN ESSEN

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Karstadt entschieden und wie zufrieden sind Sie damit?

Ich habe damals meine schulischen Praktika auch schon im Büro ausgeführt und dort ist mir klar geworden, dass mir der Beruf „Bürokauffrau“ gefällt und zu mir passt. Da Karstadt eines der führenden Einzelhandelsunternehmen ist und einen großen bekannten Namen hat habe ich mich hier beworben. Ich bereue es ganz und gar nicht hier angefangen zu haben, da ich mehr als zufrieden bin.

 

 

Das war mein Outfit am Tag des Auswahlverfahrens:

Eine Bluse, einen Blazer, eine schwarze Jeans und Stiefelletten.

 

Am meisten Spaß macht mir bei meiner Ausbildung:

Viele verschiedene und abwechslungsreiche Aufgaben, welche man selbständig erledigen kann. Ein Teil eines großen Teams zu sein und an Projekten mitwirken zu können.

 

Meine bisherigen Erfahrungen bei Karstadt:

Bisher war ich in zwei Bereichen.  Mein erster Bereich war der Zentraleinkauf Beauty. Es war total interessant zu sehen wie ein Produkt es überhaupt in die Filialen schafft. Der ganze Verlauf vom Lieferantengespräch bis zur Lieferung in die Filialen. Ein Einblick ins Marketing wurde mir hierbei auch gewährt.

Derzeit bin ich in der Personalabteilung. Hier arbeite ich natürlich viel mit personenbezogenen Daten aber erstelle auch Stellenausschreiben und sonstiges. Es ist total interessant.

 

Was ist das Besondere an Ihrem Arbeitsalltag?

Die freundlichen Kollegen und Kolleginnen und das angenehme Arbeitsklima im Büro. Dazu kommt noch die Gleitzeit. Man kann sich seine Zeit in der man arbeitet sozusagen so legen wie es einem am besten passt, solange man seine Stunden abarbeitet.

 

Was macht eine/n gute/n Bürokaufmann/-frau aus?

Großes Selbstbewusstsein hilft z.B. bei Präsentationen. Aufgaben ordentlich und selbständig erledigen zu können und die Wissbegierde für neue Sachen ist wichtig, da man mit vielen neuen Themen, Aufgaben und Programmen arbeitet. Dazu ist noch die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wichtig, wenn man z.B. anstehende Termine hat.

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JAN CASSOLA BEGANN 2018 SEINE AUSBILDUNG AUS TOURISMUSKAUFMANN IM REISEBÜRO HOLIDAY TRAVEL IN ESSEN

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei Karstadt entschieden und wie zufrieden sind Sie damit?

Ursprünglich bewarb ich mich bei Karstadt im Zuge eines dualen Studiums, in Kooperation mit einer privaten Hochschule. Während meines Bewerbungsgesprächs bemerkte ich aber schnell, dass eine reine Ausbildung als Tourismuskaufmann bei Karstadt wohl die bessere Variante wäre. Diese Entscheidung bereue ich heute zu keiner Sekunde, ich bin mehr als zufrieden und freue mich auf meine Zukunft bei Karstadt.

 

 

Das war mein Outfit am Tag des Auswahlverfahrens:

Ich trug eine beige Anzughose, ein weißes Hemd und schwarze Schuhe.

 

Am meisten Spaß macht mir bei meiner Ausbildung:

Am meisten Spaß macht mir die abwechslungsreiche, vielseitige Arbeit mit meinen tollen Kollegen. Außerdem ist es wirklich eine wundervolle Sache, jeden Tag den Menschen eine Freude machen zu dürfen und sie bei Ihren Wünschen tatkräftig zu beraten. Das beste Gefühl ist es, wenn ein Kunde nach einer individuellen Ausarbeitung seinen Urlaub bei mir bucht und zufrieden mit der Beratung ist.

 

Meine bisherigen Erfahrungen bei Karstadt:

Bisher habe ich einige Erfahrungen in der Beratung und dem Verkauf von Reisen sammeln dürfen sowie in der Ausarbeitung und Erstellung unseres Reisenewsletters, welcher alle zwei Wochen erscheint. Des Weiteren durfte ich schon Erfahrungen in unserem Online-Bereich machen und habe diesbezüglich schon Angebotsseiten für unsere Karstadt-Reisen.de Internetseite erstellen dürfen.

 

Meine schönste Kundenerfahrung:

Ganz besonders in Erinnerung ist mir meine erste Buchung geblieben. Es war zwar nur eine kleine Buchung für ein Hotel in Deutschland, aber ich denke die erste Buchung ist einfach etwas ganz besonderes. Als ich dem Kunden Angebote nach seinen Wünschen habe zukommen lassen und er daraufhin zu mir kam und meinte, dass ich genau sein Geschmack getroffen habe und anschließend eine tolle Buchung machen durfte. Das sind Momente, an denen man man merkt, dass man den schönsten Beruf der Welt ausüben darf.

 

Was ist das Besondere an Ihrem Arbeitsalltag?

Das Besondere an meinem Arbeitsalltag ist die Vielfältigkeit und die große Bandbreite, die der Beruf mit sich bringt. In diesem Beruf wird es nie langweilig, da jeder Tag neue Aufgaben und Abenteuer bereithält.

 

Was macht eine/n gute/n Tourismuskaufmann/-frau aus?

Meiner Meinung macht einen guten Tourismuskaufmann aus, dass er kommunikativ und offen im Umgang mit Menschen ist. Wenn man keine Freude im Umgang mit Menschen hat, ist der Beruf sicherlich nicht das Richtige. Ein guter Tourismuskaufmann sollte darüber hinaus auch noch einige andere Kompetenzen mit sich bringen. Ein gewisses Maß an Organisationstalent und Flexibilität sind durchaus vom Vorteil, empathische Fähigkeiten bei Kundengesprächen sind zudem sehr wichtig, damit man am Schluss das geeignete Angebot ausarbeiten kann. Geografische und sprachliche Fähigkeiten sind meiner Meinung nach unerlässlich, da Sie die Grundvoraussetzung für diesen Beruf bilden.

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Eine kurze Geschichte, über eine Reise in die Ferne..

Japan Erfahrung zwischen Tradition und Moderne

 

Ich heiße Robin Wolff und habe meine Ausbildung zum Kaufmann für Büromanagement im September 2015 bei Karstadt begonnen. Gestartet habe ich die Ausbildung im Service Center in Essen, im Zentraleinkauf Reisegepäck.

 

Schon sehr lange begeisterte ich mich für die fernöstliche, speziell Japanische Kultur. Spannenderweise gibt es im Zentraleinkauf auch einige Berührungspunkte mit diversen  Lieferanten aus

Fernost, etwa über neue Artikel /Produkte, etc. Hierbei liegt der Fokus jedoch meist auf China. Daher war ich besonders froh, als ich die Möglichkeit bekam, mit der besonderen Genehmigung von Karstadt auf Bildungsurlaub, über das „Studienwerk für Deutsch-Japanischen Kulturaustausch in NRW e.V.“ an einer Bildungsreise teilzunehmen. So konnte ich einige spannende Wochen in Japan verbringen. Ziel der Reise war es die Kultur und Arbeitsweise der Japanischen Gesellschaft besser kennenzulernen. Zwei Wochen meines Aufenthalts beinhalteten ein Praktikum in Tokyo, welches in der  Hauptverwaltung einer der größten Japanischen Warenhaus-Verbünde, „Daimaru Matsuzakaya Department Stores Co. Ltd.“ stattgefunden hat. 

 

Da Praktika anders als in Deutschland in Japan nicht normal sind, (da ihr Bildungssystem anders aufgebaut ist) war es eine besondere Ehre dort so Herzlich betreut worden zu sein (samt tragbarem Übersetzungsgerät, wenn die Englisch und Japanische Sprache dann doch mal zu Missverständnissen führten).

Es war sehr spannend die Unterschiede und gleichen Ansätze der „deutschen“ und „japanischem“ Warenhäuser zu finden und diese zu Analysieren. Beispielsweise gab es von „Begrüßungs-Personal“ und einer gesonderten „VIP Kunden Lounge“ (welche nur diesen zur Verfügung steht) über kleine Gebets Schreine auf den Dächern einiges, was für uns im vertrauten Warenhaus ungewöhnlich ist.

Die Erfahrungen die man auf solch einer Reise macht sind sehr vielseitig.

Zu lernen welche Besonderheiten es zu beachten gilt und welche „Fettnäpfchen“ man lieber auslässt, schärft die Sinne auch für spätere Kontakte mit Lieferanten und Geschäftspartnern in Deutschland, egal welcher Kultur oder Herkunft. Man achtet viel bewusster auf einen höflichen respektvollen Umgang, was sich dann in späteren Verhandlungen, Gesprächen o.ä. positiv auswirkt.

 

Nun muss nicht jeder tausende Km („und über 14 sehr harte Flugstunden“) auf sich nehmen um ins Ausland zu reisen. Mein Tipp ist einfach zu versuchen flexibel an neue Aufgaben zu gehen und die verschiedensten Blickpunkte beim Lösen von Problemen einzunehmen.

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MALTE MAXIMILIAN HOHMANN BEGANN 2018 SEIN DUALES STUDIUM "INTERNATIONALES HANDELSMANAGEMENT UND LOGISTIK" UND ARBEITET AKTUELL IM EINKAUFSBEREICH BETTWAREN

Warum haben Sie sich für ein duales Studium bei Karstadt entschieden und wie zufrieden sind Sie damit?

Ich wollte neben meinem Studium direkt Berufserfahrungen sammeln, um die Theorie optimal mit der Praxis verknüpfen zu können. Ich würde mich immer wieder für ein duales Studium entscheiden. Es ist die optimale Ausbildungsform, die einen sehr gut auf das Berufsleben mit hervorragenden Aufstiegschancen vorbereitet.

 

Das war Ihr Outfit am Tag des Auswahlverfahrens:

Ein dunkelblauer Anzug mit weißem Hemd. Kein Zufall, dass es die Farben von Karstadt waren.

 

Ihre bisherigen Erfahrungen bei Karstadt:

Die Ausbildung ist sehr abwechslungsreich. Im Einkauf hat man viel Kontakt zu Lieferanten und Filialen. Aber auch Werbeplanung, Sortimentsplanung und analytische Aufgaben zählen dazu. Besondere Eindrücke konnte ich auch beim Besuch von Messen sammeln.

 

Was ist das Besondere an Ihrem Arbeitsalltag?

Mir wurden Projekte und Aufgaben zugeteilt, die ich selbständig bearbeite. Diese herausfordernden Situationen lassen einen wachsen und schnell zu einem wichtigen Bestandteil des Teams werden.

 

Was macht eine/n gute/n dualen Student/in aus?

Man sollte diszipliniert und ehrgeizig sein. Die Anstrengungen lohnen sich, denn die Leistungen die man im Unternehmen und an der Hochschule erzielt werden von Vorgesetzten und Kollegen honoriert und geschätzt.

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VANESSA WEGNER BEENDETE 2016 IHRE AUSBILDUNG ZUR KAUFFRAU FÜR BÜROMANAGEMENT UND ARBEITET SEITDEM IM BEREICH PROZESSORGANISATION EINKAUF

Das waren Highlights während meiner Ausbildung bei KARSTADT

Während meiner Ausbildung zur Bürokauffrau, in der Abteilung Finanzverkehr, habe ich einen vierwöchigen Filialeinsatz in der Filiale Essen absolviert. In dieser Zeit war ich zwei Wochen lang auf der Verkaufsfläche in der Abteilung Damenoberbekleidung eingesetzt und zwei Wochen lang habe ich den Ablauf im Filialbüro kennen gelernt. Es war sehr interessant zu sehen, wie viele unterschiedliche Arten von Kunden es gibt und welche Arbeit tatsächlich in den Filialen geleistet wird. Daher ist mir dieses Ereignis besonders in Erinnerung geblieben.

Und was kam nach der Ausbildung?

Im Februar 2016 wechselte ich von der Abteilung Finanzverkehr in die Prozessorganisation Einkauf. Dort bin ich auch jetzt, nach bestandener Abschlussprüfung, tätig. Derzeit liegt mein Aufgabenbereich zum einen bei dem Projekt „Lagerumzug“ und zum anderen bei dem vielseitigen Bereich Retoure. Das Thema Check.net-Etiketten ist außerdem ein weiteres Aufgabenfeld, das ich betreue.

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JULIA HATTERSCHEIDT BEENDETE 2016 IHRE AUSBILDUNG ZUR KAUFFRAU FÜR BÜROMANAGEMENT UND ARBEITET SEITDEM IM BEREICH PROZESSORGANISATION EINKAUF

Das waren Highlights während meiner Ausbildung bei KARSTADT

Im Laufe meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement, im Zentraleinkauf Süßwaren, habe ich drei Mal die internationale Süßwarenmesse in Köln besucht. Auf dieser Messe haben Lieferanten aus der ganzen Welt die Möglichkeit ihr Süßwarensortiment vorzustellen. An den Lieferantenständen erhält man Informationen zu Neuheiten, aber auch zu bereits bekannten Produkten einer Firma. Es werden Lieferantengespräche geführt und Ideen für neue Produkte gesammelt. Da dies ein nicht so alltägliches Erlebnis ist, gehört es mit zu meinen Highlights der Ausbildung.

Und was kam nach der Ausbildung?

Im April 2016, also drei Monate vor der Abschlussprüfung, wechselte ich vom Zentraleinkauf Süßwaren in die Prozessorganisation Einkauf, wo ich auch jetzt, nach erfolgreich abgeschlossener Abschlussprüfung, tätig bin. Derzeit liegt mein Aufgabenbereich einerseits bei dem Projekt „PreOrderSheet“, welches die Einkaufbereiche in der Sortimentierung ihrer Produkte unterstützen soll, und andererseits bei dem viel umfassenden Bereich Retoure. Das Thema JDA, Monatsplanung bzw. Jahresplanung, wird in Zukunft auch fester Bestandteil meiner alltäglichen Arbeit sein.