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6. Kommunikation per E-Mail / Kontaktaufnahme

Zu welchen Zwecken verarbeiten wir Ihre Daten?

Wenn Sie uns mit einem Anliegen kontaktieren oder wir Sie kontaktieren, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, die zur Kommunikation mit Ihnen erforderlich sind („Kommunikationsdaten“), z.B. Name, Adresse, E-Mail, Telefonnummer sowie die Inhalte der Kommunikation. Die von Ihnen gemachten Angaben werden ggf. zur Bearbeitung der Kontaktaufnahme sowie für eventuelle Rückfragen gespeichert.

 

Auf welcher rechtlichen Grundlage verarbeiten wir Ihre Daten?

Die Verarbeitung Ihrer Daten im Rahmen der Kommunikation per E-Mail erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Anbahnung bzw. Durchführung eines Vertrages) sowie nationaler Vorschriften zum Beschäftigtendatenschutz (§ 26 Abs. 1 S. 1 BDSG), soweit der Austausch mit Ihrer Bewerbung in Verbindung steht. Im Übrigen hängt die Rechtsgrundlage vom konkreten Zweck des Austausches ab. Meist wird Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (unser berechtigtes Interesse, Geschäftskorrespondenz zu führen oder z.B. Anfragen zum Datenschutz zu beantworten) einschlägig sein.

 

Besteht für Sie eine Verpflichtung, Ihre Daten bereitzustellen und was passiert, wenn Sie sich dagegen entscheiden?

Sie sind nicht verpflichtet, Ihre Daten anzugeben. Eine Kommunikation per E-Mail ist jedoch ohne die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht möglich.

 

An wen werden Ihre Daten weitergegeben bzw. wer ist in die Verarbeitung meiner Daten eingebunden?

Wir geben Ihre Kommunikationsdaten intern nur an die jeweils für Ihr Anliegen zuständige Stelle bei der Galeria Karstadt Kaufhof GmbH weiter.

 

Wie lange werden Ihre Daten gespeichert?

Ihre personenbezogenen Daten werden gelöscht, soweit sie nicht mehr zur Kommunikation mit Ihnen erforderlich sind. Die Daten werden ggf. länger auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO iVm mit den jeweils einschlägigen gesetzlichen Aufbewahrungsfristen (insb. nach Handels- sowie Steuer- und Abgabenrecht) aufbewahrt. Dies ist bei Geschäftskorrespondenz üblicherweise sechs Jahre nach Schluss des Jahres, in dem sie eingegangen ist, der Fall.

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